«...Zauberinnen sind zur rechten Zeit am rechten Ort, 

sie tun, was für sie zu tun ist...»

Jochen Höpfner

 

Pascale Jutzeler, Jahrgang 1969.

www.zauberwirkstatt.ch - Integrative Mal- und Gestaltungstherapie - Ipsach (Biel)

Dipl. Kunsttherapeutin IAC, Fachbereich Mal- und Gestaltungstherapie &

Fachbegleiterin für Psychotraumatologie

 

Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Söhnen (1999/2001). Seit Jahren ist es mein Herzenswunsch, das Malen und das Interesse zu Mitmenschen in ein berufliches Umfeld zu stellen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem individuellen Weg zu begleiten.

 

Nach einer kaufmännischen Lehre und langjähriger Tätigkeit als Kommunikationsplanerin in verschiedenen Werbe- und Marketingagenturen habe ich die 5-jährige Ausbildung zur Kunsttherapeutin am 

IAC in Zürich abgeschlossen.

Workshops 

- Maltherapeutisches Begleiten von Märchen
- NLP (Neurolinguistisches Programmieren) und systemische Beratung
- Traum und zukunftsgerichtete Kraft

Weiterbildungen

- Kunsttherapie in der Behandlung von Traumafolgestörungen 

- Kunsttherapie in der Behandlung Dissoziativer Störungen 

- Kunsttherapie in der Behandlung Posttraumatischer Belastungsstörungen

- Stressbewältigung und Ich-Stärkung in der Kunsttherapie

- Ressourcenaktivierung in der Kunsttherapie

- Kunsttherapeutische Arbeit mit Anteilen der Persönlichkeit

- Kunsttherapie und Autismus-Spektrum-Störung

- Kunsttherapie in der Palliativ Care

- 2-jährige Ausbildung in Schulmedizin für die Krankenkassenanerkennung

- Keine Angst vor Hoch-Begabung (Klinik Meissenberg, Zug)

- Dynamisches Formenzeichnen

 

Praktische Erfahrung

Pilotprojekt im Kinderhaus Stern im Ried, Biel 

«Die Kraft in Dir. Dein Krafttier.»

 

Klinik Bethesda in Tschugg

Spezialklinik für Neurorehabilitation, Parkinson und Epileptologie

 

Seit 2015: Malen mit geflüchteten Menschen im Durchgangszentrum, Lyss und neu ab 2018 in der Kollektivunterkunft Biel-Bözingen

 

Tagesstätte für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung 

im Seelandheim Worben

Diplomarbeit

«Das Ringen um Worte.»

Selbstheilungskräfte und Resilienz von Aphasie-Betroffenen.

Eigenes Atelier

Seit 2011 Einzelbegleitungen und freies Malen in Kindergruppen.

Arbeitsweise

Basis meiner kunsttherapeutischen Ausbildung ist die humanistische Psychologie nach Carl Rogers. Ich vertraue stark darauf, dass jeder Mensch seine eigenen natürlichen Selbstheilungskräfte in sich trägt, in welcher Form sie sich auch äussern mögen, die aber jederzeit geweckt und aktiviert werden können. Ebenso lehne ich mich an das Konzept der Salutogenese und der Resilienz an. Als Kunsttherapeutin erachte ich es als selbstverständlich, mich immer wieder in Supervision zu begeben.

  

Geprägt haben mich Werke oder Methoden von Luise Reddemann, Michaela Huber, Verena Kast, Udo Baer, C.G. Jung, Gerald Hüther, Riemann, Fritz Perls (Gestalttherapie), Hilarion Petzold (Integrative Therapie), Martin Buber (Dialogisches Prinzip), Winnicott und viele weitere. 

 

Im therapeutischen Prozess lege ich den Fokus auf die Gegenwart. Hier liegt die Chance zur Wandlung, obwohl Vergangenes und Zukünftiges immer integrativer Bestandteil sein wird.

 

Wünschen würde ich mir eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, da ich überzeugt bin, dass dies zum Wohle des Individuums im ganzheitlichen Sinne einer Körper-Seele-Geist-Einheit beiträgt.

 

Die Diplomierung am IAC entspricht den Anerkennungsanforderungen des Fachverbandes für Gestaltende Psychotherapie und Kunsttherapie GPK sowie des Fachverbandes FIAC. 

 

Die Ausbildung zur Kunsttherapeutischen Fachbegleiterin für Psychotraumatologie am Bielefelder Institut für Kunsttherapie (bik) entspricht den Anerkennungsanforderungen der deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie DeGPT.